Statements & Medien

Statements von Leserinnen und Lesern
  • Norman Rentrop

    Heiko Bräuning hat die Bibelstelle „Herr, lehre mich bedenken, dass ich sterben werde, damit ich klug werde!" am eigenen Beispiel großartig verdeutlicht. Mich hat sein neues Buch „Mein Deadline-Experiment" sofort angesprochen. Was für ein Gedanke ...

  • Michael Stahl

    Wüssten wir unser eigenes Todesdatum, selbst wenn es in weiter Ferne wäre, ich denke, wir würden unser Leben augenblicklich mehr in die richtige Richtung lenken. Ja, selbst beim Lesen der ersten Seiten wurde ich nachdenklich und sie berührten mich sehr, genauer gesagt rüttelte Gott mächtig an meinem Herzen. Ich fühlte mich ertappt, dass so manches in meinem Leben nicht in Ordnung ist. Ich finde es mutig, dass Heiko vier Jahre mit seinem fiktiven Todesdatum lebte. Nicht nur ihn veränderte es, sondern nun auch mich, und viele andere, die diese kostbaren Zeilen lesen werden, da bin ich mir sicher. Was bleibt nun in den letzten Atemzügen?

    Die Sehnsucht nach Liebe, nach Versöhnung, und letztendlich die Hoffnung auf ewiges Leben und den Frieden, den diese Welt nicht geben konnte. Wenn dies alles auf den letzten Metern so wichtig ist, dann sollten wir schon heute damit anfangen. Einander in Liebe zu begegnen und sie auch wieder klar aussprechen. Versöhnt miteinander zu leben, dass wir vergeben und auch um Vergebung bitten können, und dass wir heute schon anfangen, auf Gott zu vertrauen ..., denn heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens.

  • Prof. Dr. Lothar Seiwert

    Dieses Buch kann dein Leben verändern und dir völlig neue Erfahrungen, Einsichten und Veränderungen schenken. Endlich richtig zu priorisieren: Was ist angesichts der verbleibenden Zeit noch zu tun, ohne es später zu bereuen, nicht getan zu haben? Es geht darum, anvertraute Zeit als Geschenk zu sehen und sinnvoll zu nutzen.

  • Werner Tiki Küstenmacher

    Heiko Bräuning hat ein bemerkenswertes Experiment mit sich durchgeführt und lässt uns Leser auf lebendige, sympathische Weise daran teilhaben, voller herrlicher Geschichten und Einfälle, mit viel Herz und Seele. Es ist aufregend mitzuerleben, wie sich die diffuse Angst vor dem Tod verändert, wenn man ihr tief in die Augen schaut. Ein spannendes tête-à-tête mit dem eigenen christlichen Glauben. Ich hoffe, es ist kein spoiler, wenn ich verrate, dass Heiko seinen Todestag überlebt hat. Damit hat er sogar die Auferstehung bereits hinter sich. Lassen Sie sich von seinen Erlebnissen mitreißen und trösten. Unbedingt lesen!

  • Schwester Teresa Zukic

    Ein fantastisches Buch, das berührt, nachdenklich macht und herausfordert, sich mit der Gewissheit des eigenen Sterbens auseinanderzusetzen. Eine Inspiration, jeden Tag als Geschenk zu sehen. Danke für diese persönliche und authentische Liebeserklärung an das Leben.

  • Josef Müller

    Autor und Sprecher (Ziemlich bester Schurke)

    Ich habe das Buch verschlungen wie selten eines in meinem Leben. Anfangs skeptisch, aber mit jeder Seite kam die Überzeugung auf, dass ich das auch versuchen werde. Sofort! Eine so geniale Idee, seinem Leben eine Deadline zu setzen, befreit ungemein und erleichtert den Alltag ab der erste Seite. Jeder sollte ... ach was, muss dieses Buch gelesen haben. Es bringt Entspannung in allen Lebensbereichen und ich frage mich, warum es diese Idee und das Buch bisher noch nicht gab. Packend und praxisnah bis zur letzten Seite. Ich bin begeistert.

  • Samuel Koch

    Gott bestimmt Anfang und Ende. Da schon in der Bibel der Hinweis steht, dass wir unser Ende bedenken sollen, sind Heikos Gedankengänge nicht nur skurril, sondern aufrüttelnd, beruhigend und vor allem hilfreich fürs Leben.

  • Prof. Dr. Jörg Knoblauch

    Inhaber Tempus-consulting, Bestseller-Autor u.a. von „Dem Leben Richtung geben" und Keynote-Speaker

    „Dem Leben Richtung geben“ ist ein Lieblingsbuch von Heiko Bräuning. Dass er jetzt seinem Leben Richtung gibt durch eine fiktive Deadline ist zwar etwas makABER – aber: Es geht im Leben letzten Endes eben wirklich darum, richtige und wichtige Entscheidungen zu treffen, und nicht immer wieder aufzuschieben. Sein Deadline-Experiment ist eine anspruchsvolle, aber wirkungsvolle Methode! Das Buch geht definitiv jeden an und wird jeden zum Handeln inspirieren!

  • Der Tod ist bedrohlich? Ja, das bleibt er auch nach der Lektüre dieses Buches. Aber ich habe nun endlich verstanden, dass mich der Gedanke an das sichere Ende meines Lebens auch befreien kann. Von falschen Entscheidungen, falschen Werten, falschen Zielen. Das einzige, was ich bedauere, ist, dass ich „Deadline“ nicht schon vor zehn Jahren in die Hand bekommen habe. Es hätte mich vor einigen Fehlern bewahrt.

  • Für mich ist „Deadline“ die Top-Erscheinung des Jahres. Es hat mir gezeigt, wie ich bodenständig bleiben kann und doch zum Lebenskünstler werde. Habe mir bereits ein paar Exemplare zum Weiterverschenken bestellt.

  • Nein, in diesem Buch geht es nicht darum, noch mehr aus seiner Zeit rauszuquetschen, noch mehr Termine zu übernehmen, das Hamsterrad noch schneller zu drehen. Der Autor holt uns mit einem radikalen Gedankenexperiment heraus aus unserer besinnungslosen Betriebsamkeit. Und er zeigt uns, worauf es wirklich ankommt. Das tut er nicht von oben herab, sondern als einer, der vor uns diesen Weg gegangen ist. Das nenne ich glaub-würdig.

  • Dieses Buch ist eine Offenbarung. Die Grundidee („Ich setze mir ein fiktives Todesdatum in vier Jahren“) ist schon spitze, aber richtig genial ist dann die Anwendung auf das Leben des Autors. Ich habe durch dieses Buch mehr über ein gutes Leben gelernt als von hundert anderen Ratgebern zuvor.

  • Neulich habe ich den Spruch gelesen „Wir können dem Leben nicht mehr Tage, aber den Tagen mehr Leben geben“. Wie man das schafft, zeigt der Autor von „Deadline“ auf so überzeugende, ja überwältigende Weise, dass man ihm nicht genügend dafür danken kann.

  • Ein Spitzenbuch für jeden Anlass: Geburtstag, Konfirmation/Firmung, Hochzeitstag. Warum? Weil es uns den Schlüssel zu einer gelingenden Lebensplanung und zu einem beglückenden Lebensstil in die Hand legt. Wer Bräunings Gedanken folgt und auf sein eigenes Leben überträgt, wird meiner Überzeugung nach sehr viel mehr vom Leben haben.

  • Viele kennen die Frage „Was würdest Du tun, wenn Du nur noch einen Tag zu leben hättest…“. Aber das ist zu nahe, zu unrealistisch. Der Autor hat sich gefragt: „Was würdest Du tun, wenn Du nur noch vier Jahre zu leben hättest?“ Die Veränderungen in seinem Leben sind so spannend und inspirierend, dass man gute Lust bekommt, das nachzuspielen. Denn es geht einfach um mehr Lebenssinn und Lebensqualität.

  • Kann man ein gutes Leben führen, ohne über den Tod nachzudenken? Autor Heiko Bräuning ist den umgekehrten Weg gegangen: Er wollte ein besseres Leben führen, indem er sich ein Todesdatum setzt. Ein irrer Gedanke, der eine Fülle von Prozessen in seinem Leben in Gang gesetzt hat. Er lässt uns teilhaben, welche Auswirkungen diese Idee auf seine Ehe, seine Familie, seinen Beruf, seine Pläne, seine Prioritäten hatte. Man staunt, studiert es und fängt an, bei sich selbst einige Weichen umzustellen.

  • In der Bibel gibt es das Gebet „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden“ (Ps 90,12). Dieses Buch hilft wie kaum ein anderes, diese Klugheit zu erlangen. Total originell, total tröstlich, total weiterbringend. „Deadline“ ist ein atemberaubendes Experiment mit beeindruckendem Ausgang.

  • Gewagt, gewagt – vieles ist gewagt an diesem Buch. Nicht nur diese verrückte Idee, einfach mal so zu tun, als würde man an einem bestimmten Tag in vier Jahren sterben. Sondern auch die Konsequenzen daraus. So kann Pfarrer Heiko Bräuning sogar für ein verantwortetes „Leben nach dem Lustprinzip“ werben. Dabei geht es nicht um Egoismus, sondern um ein Entfalten der guten Gaben Gottes im eigenen Leben.  „Deadline“ ist auch in seinen mutigen Facetten Balsam für die Seele.

  • Im Buch steht der Satz „Hole das Sterben ins Leben“. Es meint, den Alltag und seine Lebenspläne immer im Bewusstsein zu gestalten, dass es schneller mit einem aus sein kann als erwartet. Hat man dann ein gutes Leben gelebt? Der Autor lässt uns mit dieser Frage nicht alleine, sondern gibt eine Fülle von Anregungen, wie wir zu einem guten Leben kommen. Das ist Lebenshilfe pur.

  • Vorsicht vor diesem Buch! Es könnte Ihren Lebensstil infragestellen. Würden Sie so viel Zeit im Büro verbringen, so viel streiten, sich so viel über Ihre Mitmenschen ärgern, so viel dem Geld nachjagen – wenn Sie wüssten, dass bald mit Ihrem Leben Schluss ist? Der Autor entfaltet das Thema so faszinierend, dass man davon als Leser nicht unberührt bleiben kann.

  • Für mich ist Heiko Bräuning der Weiterdenker des Jahrzehnts. Viele schreiben klug und besinnlich über Leben, Sterben, Tod und Ewigkeit. Bräuning aber geht mit dem Seziermesser an das Thema und macht selbst die Nagelprobe: Hat das, was Du lebst, Bestand, wenn es ans Sterben geht? In dieser dramatischen Zuspitzung habe ich das noch nie gehört oder gelesen. Es hat mir gut getan und mich im besten Sinne nachdenklich gemacht.

  • Wenn wir sagen „Jeder muss mal sterben“, dann ist das nur Blabla. Wenn ich mir aber sage: Heute in vier Jahren werde ich sterben, dann ist das plötzlich beängstigend konkret. Genau dieses Experiment hat Heiko Bräuning gewagt. Und das Tolle daran: Am Ende dominiert nicht die Angst vor dem Tod, sondern die Freude am Leben – und wie diese Freude noch größer werden kann.

  • Drei WOWs für dieses Buch. Das erste Wow für die geniale Idee. Dass ich einmal sterben werde, weiß ich natürlich. Aber wenn ich das auf einen festen Termin lege, ändert sich plötzlich alles! Das zweite Wow für den reichen Hintergrund an Philosophie, Bibeltexten und weisen Sprüchen – dadurch wird das Thema noch viel anschaulicher. Das dritte Wow für den Stil: Es ist so genial locker und interessant geschrieben, dass man es nicht aus der Hand legen möchte.

  • Was mir am besten an diesem Buch gefällt, ist die Ehrlichkeit von Heiko Bräuning. Er hätte sich mit seinem Experiment, auf ein fiktives Sterbedatum zuzuleben, ja als Held stilisieren können, der es auf einmal allen vormacht, wie richtig Leben geht. Aber er berichtet auch vom Scheitern, von Schwierigkeiten, von unerwarteten Nachlässigkeiten und widersteht der Versuchung, die Deadline zum Allheilmittel zu erklären. Umso bemerkenswerter ist, wie viel mehr an Lebensqualität und Tiefe in seinem Leben entstanden ist.

  • Zuerst fand ich das ja ein bisschen makaber, sich auf ein eigenes Todesdatum festzulegen. Aber der Autor entfaltet das so genial und beschreibt Schritt für Schritt, was das mit seinem Denken, Reden und Handeln gemacht hat. Einfach klasse. Ich weiß jetzt, wie ich Mehr-Wert in meinem eigenen Leben schaffen kann.

  • Ich habe schon sehr vieles darüber gelesen, wie man ein gutes Leben lebt. Aber niemand hat den Gedanken so zugespitzt wie Heiko Bräuning. Das ist schon unglaublich gewagt, sich selbst ein Sterbedatum zu setzen. Aber genau diese Zuspitzung brauchen wir Menschen offensichtlich, um endlich umzudenken. Eine fantastische Idee!

  • Was für ein kluges Buch! Voller Weisheit, Ideen, guten Gedanken – und so alltagsnahe, dass es das eigene Leben verändern wird.

  • Das originellste Buch zum Thema Zeit- und Lebensplanung, das ich je gelesen habe.

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„Mein Deadline-Experiment“ in den Medien